Ihre Website bleibt, wie sie ist. Neuigkeiten, Termine und Veranstaltungen kommen aus der Verwaltung — gepflegt wird nur noch an einer Stelle.
Fast jede Organisation hat eine Website — und pflegt ihren Kalender trotzdem doppelt: einmal in der Verwaltung, einmal auf der Seite. Früher oder später stimmt einer von beiden nicht. Das Plugin beseitigt die Ursache statt des Symptoms.
Die Beiträge, die Ihre Organisation veröffentlicht hat — mit Bild und Auszug.
Die nächsten öffentlichen Einträge aus dem Kalender, ohne zweite Pflege.
Freigegebene Veranstaltungen samt Anmeldestand und Link zur Anmeldung.
Eingebunden wird über Blöcke im Block-Editor, über Shortcodes in klassischen Themes und Page-Buildern wie Elementor oder über ein Widget in der Seitenleiste.
Kein Kopieren von Adressen und Schlüsseln: Ein Kopplungscode genügt, den Rest holt sich das Plugin selbst.
Wer lieber selbst einträgt, legt unter Verein → Optionen → Website-Schlüssel einen Schlüssel an und trägt Adresse und Schlüssel von Hand ein. Der Schlüssel kann ausschließlich lesen, und nur veröffentlichte Inhalte.
Zwei Systeme, die dasselbe ändern dürfen, erzeugen zwei Wahrheiten. Jede Erweiterung legt deshalb ausdrücklich fest, welche Seite führt.
Für Organisationen, die eigene Detailseiten brauchen, die Suchmaschinen finden. Comunitix führt dann; solche Beiträge sind im WordPress-Editor gesperrt und tragen einen Hinweis, damit niemand Arbeit investiert, die der nächste Abgleich überschreibt.
Mitglieder melden sich auf der Website mit ihren Comunitix-Zugangsdaten an. Dabei werden keine Mitgliederdaten kopiert: WordPress legt beim ersten Anmelden ein Konto an, und zwar genau für die Person, die sich anmeldet. Die Administratorrolle wird nie vergeben.
Zuschriften landen im Posteingang der Verwaltung statt in einem E-Mail-Konto. Spamschutz ohne Captcha und ohne Dritte: verstecktes Feld, Mindestverweildauer, WordPress-Nonce.
Wer seinen Kalender mit „The Events Calendar" pflegt und dabei bleiben möchte, lässt Comunitix die Termine von dort holen — die Richtung dreht sich, die Regel bleibt: nur eine Seite führt.
Die Inhalte holt der Server der Website ab, nicht der Browser der Besucherinnen und Besucher. Übertragen werden dabei nur der Website-Schlüssel, der Hostname der Website und die Plugin-Version — kein Name, keine IP-Adresse, keine Cookies, kein Tracking. Abgerufene Inhalte liegen als WordPress-Transient zwischengespeichert (Vorgabe: 15 Minuten); ist die Verwaltung einmal nicht erreichbar, zeigt die Seite den zuletzt bekannten Stand statt einer Fehlermeldung.
Beitragsbilder und das Logo lädt der Browser direkt von der Verwaltung — dabei werden technisch notwendige Verbindungsdaten übermittelt. Unter Werkzeuge → Datenschutz liefert das Plugin einen Textvorschlag, den Sie in Ihre Datenschutzerklärung übernehmen können. Einzelheiten stehen in unserer Datenschutzerklärung und in den Nutzungsbedingungen.
Die Adresse bestimmen Sie. Comunitix läuft als gehosteter Dienst oder auf einem Server Ihrer Wahl. Das Plugin spricht ausschließlich die Adresse an, die in den Einstellungen eingetragen ist.
Das Plugin liegt dem WordPress-Verzeichnis zur Aufnahme vor. Bis es dort erscheint, schicken wir Ihnen das Installationspaket auf Anfrage zu — schreiben Sie uns kurz.