Die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns.
Ab 0 € — kostenlos für kleine Vereine, Vereinstarife ab 9 €, Schulen & Kitas ab 19 €, Kommunen ab 199 €. Die vollständige Staffelung samt Rechner steht auf der Preisseite.
Ja — über den Ortsverbund. Die Vereine teilen sich den Ort mit seinem Kalender, Marktplatz, der Mitfahrzentrale und der Nachbarschaftshilfe, behalten aber getrennte Mitgliederdaten, eigene Administratoren und einen eigenen Vertrag. Kein Verein sieht die Mitglieder eines anderen, auch der Gründerverein nicht. Bezahlt wird je Organisation: Ein Ort mit fünf Vereinen erzeugt fünf Abos, nicht sechs.
Nein. Termine, Beiträge und Veranstaltungen erscheinen über unser WordPress-Plugin automatisch auf Ihrer bestehenden Seite — gepflegt wird nur noch in Comunitix. Wer seinen Terminkalender lieber weiter in WordPress führt, kann auch die Gegenrichtung wählen: Dann übernimmt Comunitix die Termine von dort. Und wer möchte, lässt Mitglieder sich auf der eigenen Website mit ihrem Comunitix-Zugang anmelden — ohne dass dafür Mitgliederdaten kopiert werden.
Datenschutz ist Architekturprinzip: DSGVO-konform, Audit-Logs, automatische Löschfristen (z. B. für Gesundheitsdaten Minderjähriger), Verschlüsselung in Transit und ein Ende-zu-Ende-verschlüsselter Chat. Die KI-Beleganalyse läuft lokal — Ihre Belege verlassen niemals den Server.
Gering: Die Oberfläche ist ohne Schulung bedienbar, mobil und in 20 Sprachen. Bestehende Mitgliederlisten importieren Sie per CSV. Sie können sofort selbst in der Live-Demo testen — ohne Registrierung.
Ja, ohne Registrierung und ohne Kreditkarte: Sie sagen uns, was für eine Organisation Sie sind, und bekommen eine eigene Umgebung mit Mitgliedern, Terminen, Finanzen und Dokumenten. Darin können Sie alles anlegen, ändern und ausprobieren — es ist Ihre Sandbox, nicht unsere Vorführung.
Ja — genau das ist die Besonderheit. Eine Gemeinschaft (Stadt, Gemeinde, Dorf oder Quartier — die Benennung wählen Sie selbst), viele Organisationen (Hauptverein, Feuerwehr, Schulförderverein …) mit sauberer Datenisolation, während gemeinschaftsweite Funktionen für alle Bürger bereitstehen.
Ja. Beim Einrichten wählen Sie ein Organisationsprofil — vom Verein über Förderverein, Feuerwehr, Hilfsorganisation, Schule/Kita, Kirchengemeinde, Stiftung und Genossenschaft bis zur losen Bürgerinitiative. Begriffe und vorgeschlagene Module passen sich daran an.
Nein — die Plattform ist modular gebaut. Sie aktivieren nur die Module, die Sie brauchen; alles andere erscheint gar nicht erst in der Oberfläche. Wächst Ihre Gemeinschaft, schalten Sie jederzeit nach — ohne Migration und ohne neues Werkzeug.
Ja, und zwar tief: erweiterte Führungszeugnisse mit Fristen, ein hinterlegtes Schutzkonzept mit Selbstverpflichtungen, sowie Gesundheits- und Notfalldaten, die ausschließlich für Minderjährige geführt und mit dem 18. Geburtstag automatisch gelöscht werden. Dazu ein Erste-Hilfe-Modul: Verbandskästen, AED und Ersthelfer mit Ablauf-Erinnerung, digitales Verbandbuch und Notfallpläne. Pflichtschulungen (z. B. Kinderschutz oder Lebensmittelhygiene fürs Stadtfest) legen Sie einmal an — alle Vereine und Einrichtungen Ihrer Gemeinschaft nutzen sie mit Lesebestätigung und Nachweis.
Ja, eine native App für iOS und Android — kein verkleinertes Web. Sie bringt Push, das den richtigen Bildschirm öffnet, den Mitgliedsausweis auch ohne Netz, Chat, Termine, Beleg- und Mangelmeldung per Kamera sowie amtliche Warnungen. Sie ist fertig und läuft im internen Test; die Store-Einträge sind in Vorbereitung, ein Veröffentlichungsdatum nennen wir erst, wenn es steht. Wer nicht warten will, nutzt Comunitix im Browser — auch als Web-App auf dem Startbildschirm.
Fünf Dinge: Push-Meldungen erreichen das gesperrte Telefon; Ausweis, Termine und die letzten Nachrichten liegen offline auf dem Gerät; Kamera und Standort hängen direkt am Vorgang (Beleg fotografieren, Mangel melden, QR-Code scannen); sensible Daten öffnen sich per Fingerabdruck oder Gesicht statt per zweitem Passwort; und die App liegt als Symbol auf dem Startbildschirm statt als Lesezeichen. Alles andere kann der Browser genauso — die Verwaltung ist dort sogar angenehmer.
Nein. Die App gehört zum Tarif der Organisation; für Mitglieder, Eltern und Bürger ist sie kostenlos — ohne Werbung und ohne Datenhandel. Es gibt keinen App-Kauf und keine In-App-Käufe.
Ja, in 20 Sprachen — vollständig, nicht in Auszügen: neben Deutsch und Englisch unter anderem Türkisch, Ukrainisch, Polnisch, Rumänisch, Vietnamesisch, Kurmancî, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch sowie Arabisch und Persisch mit rechtsläufigem Layout. Web und App führen dieselbe Sprachpalette.
Ja. Es gibt keinen Lock-in: Ihre Daten lassen sich exportieren, und Sie können jederzeit kündigen. Der Testzugang ist ohne Kreditkarte und ohne Risiko.
Wir antworten persönlich — meist innerhalb eines Werktags.
Keine Kreditkarte nötig · jederzeit kündbar · persönlicher Support