Bürger, Vereine und Verwaltung auf einer datenschutzkonformen Plattform. Sichtbar für die Bürger, entlastend für die Verwaltung, sicher für Sie.
Gemeinschaftskalender, Mängelmelder und Nachbarschaftshilfe entlasten die Verwaltung und zeigen den Bürgern konkret: Hier tut sich was. Meldungen laufen dabei über einen klaren Status-Workflow statt über Zettel — nachvollziehbar dank lückenlosem Audit-Log.
DSGVO-konform mit Audit-Trails und Löschfristen. Auf Wunsch hosten Sie alles auf eigenen Servern — die Daten bleiben im Ort.
Kein Server-Betrieb nötig, keine Schulung, bestehende Listen kommen per CSV-Import. Programme zur Digitalisierung im ländlichen Raum und Smart-Village-Förderungen können den Einstieg finanzieren; bei der Argumentation helfen wir.
Alle Vereine des Ortes teilen sich Kalender, Marktplatz und Nachbarschaftshilfe — ohne ihre Mitgliederdaten zu teilen. Ortsteile und Weiler werden als Teilorte geführt, damit Vereine, Einrichtungen und Meldungen ihren geografischen Bezug behalten.
NINA-Warnmeldungen erreichen Ihre Bürger standortbezogen direkt in der App. Im Ernstfall aktivieren Sie den Krisenmodus: Lagekarte, Sicherheits-Check, Helfer-Koordination und Durchsagen.
Erweiterte Führungszeugnisse, Schutzkonzepte, Verbandskästen, AED und Ersthelfer mit Ablauf-Erinnerung — geführte Prozesse statt Zettel, über alle Vereine der Gemeinde hinweg. Pflichtschulungen wie Kinderschutz oder Lebensmittelhygiene fürs Stadtfest legen Sie einmal an, alle Einrichtungen nutzen sie mit Lesebestätigung und Nachweis.
Vereine sind rechtlich eigenständig. Deshalb teilen sie sich bei uns den Ort, nicht die Mitgliederverwaltung. Jeder Verein behält seine eigenen Daten, seine eigene Verwaltung und seinen eigenen Vertrag — gemeinsam ist nur das, was den Ort ausmacht.
Gemeinschaftskalender, Marktplatz, Mitfahrzentrale, Nachbarschaftshilfe und Mängelmelder gelten für alle im Ort. Wer einen Termin einträgt, erreicht den ganzen Ort statt nur den eigenen Verteiler.
Kein Verein sieht die Mitglieder, Beiträge oder Unterlagen eines anderen. Auch der Verein, der den Ort gegründet hat, bekommt dadurch keinerlei Rechte an den Daten der anderen.
Eigene Administratoren, eigene Rollen, eigener Vertrag. Ein Austritt aus dem Verbund nimmt den eigenen Bestand mit und lässt den Ort unberührt — niemand hängt am Abo eines anderen.
Bezahlt wird je Organisation nach ihrem Tarif. Ein Ort mit fünf Vereinen erzeugt fünf Abos, nicht sechs. Kauft die Kommune den Ort, sind die Vereine darin vollständig abgedeckt.
Sie geben ein sichtbares Zeichen für die Digitalisierung — mit geringem Pflegeaufwand und voller Datenhoheit.
Vereinbaren Sie eine unverbindliche Demo — geführt anhand eines Musterdorfs.
Keine Kreditkarte nötig · jederzeit kündbar · persönlicher Support